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Mit der richtigen Sonnenbrille bei der Arbeit die Augen schützen

10. August 2026

©stock.adobe.com - verin

Ob im Straßenbau, bei der Waldarbeit oder im behördlichen Außeneinsatz: Manche Beschäftigte im öffentlichen Dienst arbeiten regelmäßig unter freiem Himmel. Dabei müssen sie neben ihrer Haut auch ihre Augen vor UV-Strahlung schützen, um kurz- und langfristige Schädigungen zu vermeiden. Ebenso wichtig ist ein Schutz vor Blendung. Unverzichtbar ist daher die persönliche Schutzausrüstung (PSA) in Form einer Sonnenbrille bei der Arbeit.

Wann bekommen Beschäftigte eine Sonnenbrille?

Risiken durch solare UV-Strahlung müssen die Arbeitgebenden oder deren Führungskräfte im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ermitteln. Wenn Risiken für die Augen nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen ausreichend minimiert werden können – etwa Verschattung oder Anpassung von Arbeitsabläufen oder -zeiten – wird eine Sonnenbrille als Teil der PSA notwendig. Wurde der Bedarf entsprechend ermittelt, muss diese vom Unternehmen oder der Einrichtung gestellt werden. Zu einer Sonnenbrille in Sehstärke sind Unternehmen nicht verpflichtet, manche bieten diese Option aber dennoch an.

Weitere Informationen und auch die Antwort auf die Frage  "Welche Art von Sonnenbrille ist bei der Arbeit die richtige?" bekommen Sie unter www.topeins.dguv.de